Historisches

Die Historie der heutigen Schützenkapelle Finsternthal-Hunoldstal:

Zu Ehren Kaiser Wilhelms hatten seinerzeit 30 junge Männer aus Finsternthal, Mauloff und Treisberg den „Krieger- und Militärverein Germania Finsternthal-Mauloff“ gegründet. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Verein als Schützenverein neu gegründet. Eine erste größere Gruppe Hunoldstaler Mitglieder trat dem Verein 1963 bei.

Erst 1972 nannte sich der Verein dann Schützenverein Finsternthal-Hunoldstal und weihte 1981 das neue Schützenhaus in Hunoldstal ein.

Musikalisch begonnen hat alles an einem Vatertagsausflug im Jahr 1972 in einer Wirtschaft in Schmitten-Arnoldshain:  Mitglieder des Schützenvereins Finsternthal-Hunoldstal hatten sich die Rast wohl verdient. Eine andere Wandergruppe machte gerade mit Schlagzeug und Schifferklavier Musik. Für Schützenbruder Reinhold Müller Grund genug, seine Trompete (die er immer bei derartigen Anlässen dabei hatte) auszupacken und mitzuspielen. Die Geburtsstunde der Schützenkapelle. Rasch entschieden sich die Schützen, das zarte Pflänzchen gut zu pflegen. Die Brüder Willi und Rudi Deusinger wetteten um ein Fass Bier, dass schon zum nächsten Schützenabend ein Schlagzeug bereitstünde. So geschah es denn auch.  Mit einem Schlagzeug und teilweise museumsreifen Blasinstrumenten traten einige Schützen die erste Probe an. Reinhold  Müller erbot sich, den Schützenbrüdern nicht nur die Flötentöne beizubringen, sondern ihnen auch ansonsten musikalischen Beistand zu gewähren. Von da an wurde regelmäßig geübt und schon bald flatterten auch die ersten Angebote von Nachbarvereinen ins Schützenhaus. Bis dato hatte man nur für die eigenen Leute gespielt. Die Zahl der öffentlichen Auftritte wuchs von Jahr zu Jahr und schon bald hatte die Schützenkapelle im ganzen Usinger Land einen guten Namen.

Gründung:

Die Gründer der Kapelle 1972:

Reinhold Müller, Rolf Will, Klaus Deusinger, Egon Deusinger, Willi Deusinger, Rolf Herrmann, Peter Weber und Reinhold Löw.

Archiv:

Die beeindruckenden Auftritte der Kapelle waren sicherlich die Musiktour der Kapelle 1995 durch Florida, der gemeinsame Auftritt mit Ivan Rebroff bei der 25-jährigen Jubliäumsfeier 1997 und die Audienz beim Papst.

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